"Führen ein Lotterleben und erheben auch noch Anspruch auf Mitleid."

Sprecherteam

Ariane Totzke

Ariane Totzke

Studium der Germanistik und Philosophie an den Universitäten Bochum und Trier. Magistra Artium 2012 mit einer Arbeit zu Männlichkeit und Ökonomie bei Thomas Mann. 2012-2013 Anschubstipendiatin des Doktoratsprogramms Literaturwissenschaft der Universität Basel sowie ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft an der Universität Trier. Seit 2013 wissenschaftliche Assistentin an der Professur für Literatur- und Kulturwissenschaften der ETH Zürich sowie gleichfalls Projektmitarbeiterin in der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft der Universität Basel – gefördert durch ein Promotionsstipendium des Schweizerischen Nationalfonds zum Thema Produktivitätsdiskurse und Männlichkeit im Frühwerk Thomas Manns.

Frank Weiher

Studium der Germanistik und Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Geplanter Abschluss eines Dissertationsprojektes zum Einfluss Richard Wagners auf Thomas Mann „im Kontext von (Früh)Romantik und utopischem Humanismus“ Frühjahr 2016.
Seine Forschungsschwerpunkte sind Thomas Mann, Richard Wagner, Mediengeschichte, Intermedialität (vor allem Literatur und Musik) und Vampirismus. Weiher war 2012 und 2013 wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Kultur- und Medienwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität und ist derzeit Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Lehrstuhl Prof. Volker C. Dörr.

Sebastian Zilles

Sebastian Zilles

Studium der Germanistik und Anglistik/Amerikanistik (2006-2010) an der Universität Mannheim. Von 2010-2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Deutsche Philologie (Uni Mannheim). Seit September 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Gestu_S (Zentrum Gender Studies) an der Universität Siegen. Dissertation mit dem Titel "Die Schulen der Männlichkeit. Männerbünde und Männlichkeitsentwürfe in Wissenschaft und Literatur um 1900". Forschungsinteressen: Gender und Masculinity Studies, Queer Theory, Literatur um 1900 mit dem Schwerpunkt der Werke Heinrich und Thomas Manns, Motivgeschichte.

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