Zeitsprünge-Standpunkte: "Eat the rich? Risikogeschäft und Wirtschaftskrise"
Gäste:
Anja Kohl ist der weibliche Kopf der TV-Sendung "Wirtschaft vor acht" in der ARD (ARD- Finanzredaktion). Wochentäglich berichtet sie (seit 2001) als freie Journalistin für einen breiten Zuschauerkreis über das aktuelle Geschehen aus Wirtschaft und Börse. Zudem ist sie die Wirtschafts- und Börsenkorrespondentin der “Tagesthemen“ und der Tagesschau.
Sie studierte im Hauptfach Germanistik (sowie Publizistik/Journalismus und Politikwissenschaft). Ihr Studium führte sie von Bamberg über Mainz nach Baltimore an die Ostküste der USA (Maryland).
Prägend an der Mainzer Universität war für sie das Studium bei Prof. Dr. Hermann Kurzke, einem der renommiertesten Thomas Mann-Forscher. In diesem Zusammenhang entstanden Seminararbeiten zu Betrachtungen eines Unpolitischen sowie zum Verhältnis der Brüder Thomas und Heinrich Mann (in Deutschland und vor dem Hintergrund des US-amerikanischen Exils.)
Seit Januar 2024 gehört sie zu den 4 wöchentlichen Stammgästen des Politik- und Wirtschaftstalks „Sonntagsstammtisch“ (Bayerischer Rundfunk) mit Werner Kilz (Moderator), Prof. Ursula Münch, Christain Neureuther, Klaus Bogenberger.
© Rüdiger Jürgensen
Wolfgang M. Schmitt ist Youtuber, Podcaster und Kritiker. Seit 2011 betreibt er den ideologiekritischen Youtube-Kanal "Die Filmanalyse" und seit 2020 den Podcast "Die Neuen Zwanziger" mit Stefan Schulz.
Seit 2019 diskutiert er im "Wohlstand für Alle"-Podcast gemeinsam mit Ole Nymoen Wirtschaftsthemen. Bei Suhrkamp erschien von ihm zuletzt (mit Ole Nymoen) "Influencer. Die Ideologie der Werbekörper" und "Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut".
© Cornelis Gollhardt
Moderation:
Dr. Regine Zeller lebt und arbeitet in Mannheim. Sie hat Germanistik, Medienwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre studiert und wurde 2011 mit einer Arbeit über Massenpsychologie im Zeitroman der Weimarer Republik promoviert. Für Ihre Arbeit zu Thomas Manns Novelle „Mario und der Zauberer“ erhielt sie 2005 den Förderpreis der deutschen Thomas Mann-Gesellschaft Lübeck e.V., von 2007 bis 2015 war sie Mitglied des Sprecherteams im Kreis junger Thomas Mann-Forscher. Aktuell beschäftigt sie sich als freigestellte Personalrätin vor allem mit Fragen des Arbeits- und Tarifrechts.
© Nikola Haubner
Lesung: Nina-Mercedés Rühl
Nach ihrer Ausbildung war Nina-Mercedés Rühl als freischaffende Schauspielerin in Leipzig, Berlin und den Landesbühnen Sachsen (Radebeul) tätig, bevor sie ihr Weg zum Freilichttheater »Müritz-Saga« führte. Im Oktober 2014 trat sie ihr erstes Festengagement am saarländischen Kinder- und Jugendtheater »überzwerg« an.
Mit ihrem Solostück »Name: Sophie Scholl« gewann sie 2018 das Monologfestival in Reutlingen. Damit gastierte sie aktuell auch wieder am Theater Lübeck. Ab der Spielzeit 17/18 arbeitete sie erneut als freischaffende Schauspielerin u.a. am Stadttheater Ingolstadt, am Landestheater Tübingen, am Theater Reutlingen und dem Theater Lübeck. Ab der Spielzeit 21/22 war Nina-Mercedés Rühl festes Ensemble-Mitglied an der Landesbühne Niedersachsen Nord.
Neben der Bühne ist die gebürtige Berlinerin außerdem auch im Bereich Synchron, Voice-Over & Gaming, sowie in TV/Film tätig. Sie lieh diversen Stimmen in verschiedensten Serien, Filmen und Games bereits ihre Stimme, z.B. für »Galerias Velvet«, »Willkommen bei den Louds« & »Tracker«. In Spielen wie »Avatar – Frontiers of Pandora«, »Elders Scrolls Online« & »Valorant« ist sie ebenfalls zu hören. Mit dem Tatort »Totenstille« gab sie 2016 ihren Einstand im deutschen Fernsehen.
© Sascha Illushina
