"Führen ein Lotterleben und erheben auch noch Anspruch auf Mitleid."

Was wir tun

Der Kreis Junger Thomas Mann-Forscher besteht seit 1994. Er setzt sich aus Forscherinnen und Forschern aller Phasen der wissenschaftlichen Qualifikation (vom Studium bis zur Habilitation) zusammen. Mit dem Kreis verbindet sich die Idee eines universitätsübergreifenden Austausches über laufende Forschungsprojekte des wissenschaftlichen Nachwuchses, was über einen E-Mail-Verteiler sowie über eigene Workshops und Tagungen realisiert wird. Der Kreis versteht sich dabei als Impulsgeber für innovative wissenschaftliche Zugänge zu Thomas Manns Werk.

Dabei arbeitet der Kreis eng mit der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft zusammen und ist im Beirat der Gesellschaft vertreten. Sein Ziel ist es somit vorrangig, den wissenschaftlichen Nachwuchs als integralen Bestandteil der Gesellschaft – und nicht etwa als abgegrenzten ‚Proberaum‘ – zu etablieren.

Seit seiner Gründung treffen sich die Mitglieder des Kreises regelmäßig begleitend zu den Internationalen Herbsttagung der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft. Eigene Veranstaltungen der Jungforscher, etwa Tagungen zu speziellen Themen oder Workshops zur intensiven Diskussion von Forschungsprojekten, finden in der Regel im Frühjahr statt.

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