Thomas Mann

"Das putzt ganz ungemein."

Was wir tun

Die Thomas Mann-Gesellschaft wurde 1965 in Lübeck von Lübeckern und Thomas Mann-Freunden gegründet. Seit den Siebzigerjahren des vorigen Jahrhunderts hat sich die Gesellschaft kontinuierlich zur internationalen Wissenschaft hin geöffnet und wurde so zum bedeutendsten Forum der Thomas Mann-Forschung weltweit. Sie vertieft den wissenschaftlichen Austausch über Thomas Mann und sein Werk genauso, wie sie den Dialog zwischen Wissenschaft und Leserschaft fördert.

Die Thomas Mann-Gesellschaft unterstützt den akademischen Nachwuchs. Der Kreis Junger Thomas Mann-Forscher in der Gesellschaft setzt sich aus Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftlern in allen Phasen der wissenschaftlichen Qualifikation zusammen. Sie bilden ein Netzwerk aus wissenschaftlichen Nachwuchskräften.

Jährlich findet die Herbsttagung statt, auf dem sich Thomas Mann-Forscher aus Deutschland, Europa und Übersee über Schwerpunktthemen in Vorträgen und Diskussionen auseinandersetzen. Jährlich erscheint das Thomas Mann Jahrbuch, in dem u.a. die Vorträge der Herbsttagungen publiziert werden. Regelmäßig beteiligt sich die Gesellschaft an Ausstellungen im Buddenbrookhaus.

Die Gesellschaft verleiht in unregelmäßigen Abständen die Thomas Mann-Medaille für außergewöhnliche Beiträge zur Thomas Mann-Forschung sowie den Thomas Mann-Förderpreis für Junge Thomas Mann-Forscher für besondere Leistungen.

Die Thomas Mann-Gesellschaft zählt heute fast 1000 Mitglieder und gehört damit zu den größten Literarischen Gesellschaften in Deutschland. Sie fördert die Gründung von Ortsvereinen. Der erste Ortsverein wurde 2008 in Bonn gegründet. 2012 folgte der Thomas Mann-Kreises Berlin und 2016 die Thomas Mann-Gesellschaft Hamburg e.V.

Die Gesellschaft arbeitet eng mit der Thomas Mann Gesellschaft Zürich zusammen.

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